Miau! Mio! Wirfs weg! Sonst strahlst du Lichterloh!

funny-judge-baby-stealing-nose „Ruhe im Gerichtssaal! Wir Verhandeln heute die Unterhaltsfrage Portkater gegen Glatzimaxi. Anklage, wie lautet Ihr Antrag?“

Anwalt der Portkaters: „Hohes Gericht. Die Gegenpartei Glatzimaxi führte bis vor 6 Wochen eine Lebensgemeinschaft mit meinem Mandanten Portkater. Wie dem Gericht bekannt ist, befand sich Glatzimaxi zu dieser Zeit in der Chemotherapie. Sie wurde dabei stets durch meinen Mandanten unterstützt. Nach Ende der Therapie verwies sie ihn, ungeachtet seiner Bemühungen, der gemeinsamen Wohnung. Diese menschliche Abweisung trotz treuer Dienste, musste der Portkater erst einmal verarbeiten. Doch nicht genug. Das Ergebnis dieser Lebensgemeinschaft war ein Katernachkömmling. Der Strahlenkater. Mein Mandant und ich vertreten die Meinung, dass die Gegenseite zu Unterhalt verpflichtet ist.“

Richter: „Glatzimaxi. Was haben Sie zu den Anschuldigungen der Gegenseite zu sagen?“

Glatzimaxi: „…“

Richter:“Glatzimaxi hören Sie bitte auf, sich über ihre neuen Haare zu streichen! Na gut. Die Kammer kommt zu folgendem Urteil. Entweder, Glatzimaxi zahlt dem Portkater Unterhalt für den Strahlenkater, oder sie übernimmt die Pflege.“

Glatzimaxi: „Na super… Geld hab ich keins. Dann soll er halt zu mir….“

Inzwischen ist das ungeliebte Kind bei mir eingezogen. Eigentlich find ich Katzen ja super. Aber der Strahlenkater ist ein… naja, sagen wir mal Problemkind. Ehrlich gesagt ist er ziemlich zum Kotzen. Er macht total müde, Kopfschmerzen und ehrlich gesagt schlägt mir die Situation ziemlich auf den Magen. Ich hoffe, dass der Gentest bald da ist. Den hab ich heimlich gemacht. Schließlich sieht mir das Ding gar nicht ähnlich. Dann darf ich den Satansbraten hoffentlich abgeben und muss ihn nie wieder sehen. Der geht mir nämlich ganz schön auf die Eierstöcke! 

Ja. der Strahlenkater. Das nennt sich wirklich so. Irgendwie werde ich von Katzen verfolgt. Wieso kann dann mal nicht eine süß und weich und verschmust sein? Mit rundem Kopf und großen Augen? Neee es müssen immer irgendwelche dummen Sachen sein, die sich hinter dem Katernamen verbergen. Ich fühle mich ernsthaft jeden Tag so, als hätte ich am Tag vorher eine ganze Flasche geschnäpselt. Es geht jetzt ja wirklich nicht mehr lang. So sind die Therapiesachen halt: je länger es geht, umso anstrengender wird’s. Endspurt! Jetzt heißt es nochmal ordentlich die Zähne zusammenbeißen— oder genauer gesagt: einfach aushalten! Ich zitiere mich mal selbst: das Leben ist keine Softeismaschine 😉

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Jaja, das waren Zeiten, als ich noch vom Saufen verkatert war. Den Kater ohne den Rausch zu haben ist ungefähr wie Arbeit ohne Zahltag. Wer möchte schon die Kuh kaufen, wenn er gar keine Milch dafür bekommt? Ich überlege ernsthaft, jetzt systematisch die Alkoholreste vom Geburtstag zu vernichten. Schließlich kommt der Kater ja so oder so. In diesem Sinne: Prost! 😉

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